8970,1 zurückgelegte Kilometer ergaben eine Spendensumme von 12.122,– Euro!

„Ich bin sprachlos ob der zurückgelegten Laufstrecke und der einhergehenden, unglaublichen Spendensumme! Die Ruanda Stiftung-Altendiez ist unendlich dankbar für diese tolle Unterstützung“, so Konrad Schuler, der Vorsitzende der Ruanda Stiftung Altendiez.

Der Oranien-Campus Altendiez veranstaltete auch in diesem Jahr wiederum eine Ruanda-Aktion. Der Oranien-Campus Altendiez pflegt seit 2017 eine enge Patenschaft mit der Schule „Rambura Filles“. In vielen Begegnungen via Skype, per Brief oder durch Besuche der Schulleitungen konnten somit  die Lernenden und die Lehrer*innen sich rege austauschen und die Beziehungen vertiefen. Dieser engen Verbindung will man immer wieder Ausdruck verleihen.

Die Schule hatte sich Vorfeld vorgenommen die Strecke von Altendiez zu der Partnerschule in Rambura, stolze 8846 Kilometer, virtuell zu erlaufen. Unter dem Motto:“ Wir für euch – Gemeinsam weit gekommen“ wurde dieses ehrgeizige Ziel erfüllt und noch weit übertroffen. Der Oranien-Campus Altendiez hat es tatsächlich geschafft und ist in Rambura angekommen. Am Ende standen eine Strecke von 8970,1 Kilometer und eine Spendensumme von 12122 Euro zu Buche.

387 Lerner*innen haben sich an dem Lauf beteiligt, 40 Lehrkräfte haben dabei tatkräftig unterstützt und gar die Klassenstufe 12, welche sich auf Studienfahrt in Hamburg befand, hat fleißig Kilometer beigetragen.

Organisiert wurde die Ruanda-Woche durch Frau Daniela Born und Herrn Michael Reuter.

„Ich plane derzeit Anfang des Jahres 2022 mit einer Delegation nach Ruanda zu reisen. Dort werden wir auf jeden Fall die Schule RAMBURA FILLES und auch den neuen Partnerschaftssektor KABATWA besuchen. Wir werden dann vor Ort mit allen Beteiligten mögliche Projekte aufnehmen und auch schon mit dem Verbindungsbüro vorbesprechen. Corona macht uns die Sache dabei nicht leicht. Eine direkte und permanente Verbindung besteht jedoch immer über Telefon zwischen dem Verwaltungschef von Kabatwa, Esron Rusingiza und mir.“, so Konrad Schuler zum Abschluss.